Über mich

Über mich gibt es so einiges zu erzählen und das mach ich hier jetzt. Fangen wir doch gleich mal mit meinem Namen an:

Ich heiße Valentina Gründlich. Meine Freunde nennen mich einfach Tina und Sie dürfen das auch (ausnahmsweise). Geboren wurde ich: Ja doch, geboren wurde ich und zwar nicht so, wie jeder andere Mensch, sondern fiktiv. Das heißt, mich hat sich einer ausgedacht. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Ohne ihn gäbe es mich nicht. Mein geistiger Vater ist der Autor und Schriftsteller Walter Bachmeier. Er hat sich mich in den Kopf gesetzt und mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Mutter hab ich halt keine. Das macht aber auch nichts. Hauptsache ich lebe.

Ich bin gute dreißig Jahre alt (Mein genaues Alter verrate ich hier nicht) So sehe ich aus:

Ich habe zwei Kinder:

Tommy (jetzt 13 Jahre alt)

und Kathi (jetzt 10 Jahre alt)

Sind sie nicht niedlich, meine beiden?

Dann gehört zu meiner Familie: Meine Kollegin, Freundin und Lebensgefährtin Barbara (Bärbel) Kürzinger. Sie ist jetzt 26 Jahre alt.

Sie ist das beste, das mir in meinem bisherigen Leben begegnet ist.

Ebenfalls dazu gehört die Schwester meines Exmannes Günther Tante Frieda:

Frieda ist die Seele des Hauses. Ich wüsste nicht, was ich ohne sie täte. Sie ist etwa 20 Jahre älter als ich (Ihr wahres Alter darf ich nicht verraten) und 10 Jahre älter als ihr Bruder, also mein Ex-Mann. Sie kümmert sich um alles, was im Haus so anfällt. Putzen, kochen, waschen und auf die Kinder aufpassen, wenn Bärbel und ich im Einsatz sind. Sie war schon bei uns, als ich noch mit Günther verheiratet war und blieb bis heute. Sie ist der Meinung, dass Kinder schließlich immer gut beaufsichtigt werden müssen und mit mir einer Meinung, wenn es darum geht, wie die Kinder erzogen werden sollten: Nämlich konservativ und nicht, wie Günther meinte, antiautoritär.

Unser anderes Familienmitglied, das zu uns kam, als Tommy 10 Jahre alt wurde. Darf ich vorstellen? Poldi, der Hausdackel (Eigentlich heißt er ja Leopold von der Praterinsel. Aber das ist uns zu kompliziert):

So unschuldig, wie er hier dreinschaut, ist er beileibe nicht. Ich hab mir deshalb schon oft neue Pantoffeln kaufen müssen und Bärbel neue Strümpfe. Irgendwie ziehen ihn diese Sachen magisch an. Er hilft auch gerne in meinem Garten mit, wenn ich draußen was zu tun habe. Er hat aber eine eigene Vorstellung, wie diese Arbeit zu erledigen ist. Er schwört auf Arbeitsteilung. Alles, was ich im Garten eingrabe, gräbt er kurz darauf wieder aus und ist dann auch noch stolz darauf.

Wen ich hier auf keinen Fall vergessen darf, ist mein Ex-Mann Günther. Er ist etwa 10 Jahre älter als ich und von Beruf Zimmerermeister. Ich hab ihn fotografiert als er meinte, eine modische Brille mache ihn um mindestens 10 Jahre jünger (Ein schöner Blödsinn! Aber – na ja des Menschen Wille …)

Mit Günther verbindet mich immer noch eine gute und tiefe Freundschaft. Von seiner Seite mag es ja mehr sein, aber ich hab ja meine Bärbel. Allerdings ist er immer für uns da. Jederzeit und sofort. Egal ob Tag oder Nacht, unter der Woche oder am Wochenende. wenn ich ihn brauche, steht er sofort bereit.

Dann gibt es noch jemanden, den ich auf keinen Fall vergessen darf. Er gehört zwar nicht direkt zur Familie, aber irgendwie doch. Es handelt sich dabei um meinen sehr geschätzten Freund und Mentor Herrn Hofrat Magister Ernst Steiger:

Ihm habe ich auch zu verdanken, dass es mich noch gibt. Er unterstützt mich und meine Familie wo und wann immer es geht. Er ist zwar mein Vorgesetzter, aber trotzdem und vielleicht grade deswegen ein Freund der Familie. Er ist der Gedi von Bärbel und sagt immer, dass er es mir zu verdanken hat, dass er noch lebt. Ich will ja nicht unbescheiden sein, aber es stimmt. Ich hab ihm vor langer Zeit mal das leben gerettet und seither ist er mir ein guter Freund.